Nach dem gestrigen Regentag war Grummel eher eine Matschkiste als ein Auto. Überall lagen feuchte Klamotten, nasse Schuhe, die wir einfach hastig reingeworfen hatten. Heute war also erstmal große Hausordnung angesagt. Nach dem ersten Kaffee machten wir uns dran: Regenschirme zum Trocknen aufspannen, Klamotten wegräumen oder aufhängen, die Schuhe aufs Dach zum Trocknen, vorher soviel wie möglich Schlamm entfernt. Dann alles an seinen Platz räumen und gründlich ausfegen. Nachdem Betten bauen, sah Grummel innen wieder manierlich aus – außen wird wohl die Waschanlage ranmüssen. Das Wetter war inzwischen angenehm warm, also schnappten wir uns den Rucksack und die Campingstühle und gingen zum Strand. Kaum angekommen, sprang ich direkt ins Wasser, während Axel sich erstmal drückte und lieber die Walnüsse von der Schale befreite, die wir auf dem Bauernhof gesammelt hatten. Ich starrte lange aufs Meer hinaus – das Spiel der Wellen war hypnotisierend. Einige Buhnen grenzten den Badebereich ab, was den Wellengang ein wenig zügelte. Ohne sie wäre auch das Schwimmen bestimmt gefährlicher, denn der Sog war auch so schon spürbar. Hier konnte man bei weitem nicht so weit ins Wasser laufen wie in Vadu, es wurde schneller tiefer.
Wetter: 25 Grad mal Sonne mal Wolken
Essen: Wurstgulasch mit Mămăligă, pikantes Geschnetzeltes mit Mămăligă
Schlafplatz: am Brațul Borcea
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Eddie des Tages |
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badebereit |
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Beweis |
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abgehoben |
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im Wasser |

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Abschiedsblick |
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Abendessen |
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am Schlafplatz |
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