Donnerstag, 9. Oktober 2014

Monte Albano - 29.September

Die Klettersteige in und um Mezzolombardo waren Training für den Klettersteig am Monte Albano. Schon die Beschreibung im Buch lehrte mich leichte Furcht. Schwerer Sportklettersteig in luftiger Höhe, der erst seit dem Frühjahr wieder begehbar ist. Da viele Menschen die Herausforderung annehmen, sind die Felsen mitunter sehr glatt, auch wenn sie an manchen Stellen künstlich aufgeraut wurden. Leider – oder für mich Gottseidank – sind bei der Sanierung auch Unmengen Eisentritte angebracht worden. Es sind nur 210 Höhenmeter zu überwinden, aber die in einer hohen Schwierigkeit mit viel Kraftaufwand und alles in allem hat man 160m Luft unterm Arsch. Schon am Einstieg haperte es bei mir gewaltig. War es Unvermögen oder Angst? Es war Angst, die verlor sich jedoch umso weiter wir kamen. Nur unten machte sie mir das Leben schwer. Ich sollte langsam wissen was ich kann und auch meinem Begleiter noch mehr vertrauen, dass er schon einschätzen kann, was geht und was nicht. Über eine Kletterpassage ging es zu den ersten Tritten am Felsen hoch. 
der Monte Albano
na dann mal los
Das ständige Umhängen nervt zwar manchmal aber ist zur eigenen Sicherheit unabdingbar. Da ich immer noch Schiss hatte klammerte ich mich regelrecht an die Seile, bis Mispi energisch wurde und mich ermahnte Kraft zu sparen. Ja klar mach ich, wenn wir die Querung auf den klitzekleinen Felstritten hinter uns haben und ich wieder festen Boden unter den Füßen oder wenigstens einen Eisentritt. Die kamen auch aber besser wurde es nicht, steil ging es mitunter leicht überhängend weiter, ehe wieder so ein schmales ausgesetztes Band zu queren war. Angst hatte ich nun keine mehr, ich musste mich viel zu sehr konzentrieren und genießen, wie mein Vater später so treffend schrieb: Der Weg ist das Ziel. Man ist irgendwann völlig auf sich und die Aufgabe fokussiert, spürt das eigene Gewicht, jeden Tritt und teilt sich tatsächlich seine Kraft ein. 
ja es war warm und ...
...anstrengend
für ihn nicht so ...Fotograf sitzt hinterm Seil da war Platz
In der Mitte war es dann fast einfach zu gehen ehe es zum Abschluss noch einmal hart wird. Doch am Fuß der Ausstiegslänge wartete noch das Wandbuch. Da stehen wir nun auch drin. Ellenlang hoch über extrem steile und teilweise überhängende Klammern geht es an einem Felsendach vorbei. Immer näher rückt das Ziel und völlig erledigt (ich)aber überglücklich (beide) sanken wir auf eine Bank auf dem Monte Albano. Nach einer langen Rast ging es zurück an den Fuß des Berges.
mal wieder queren
orr er ist schon oben und kann knipsen
festhalten...
Geschafft, oben
Vorher hatten wir den schönen Picknickplatz kaum wahrgenommen, zu sehr waren wir auf die Aufgabe konzentriert. Ein riesiger Platz mit vielen schönen Sitzecken, sauber und mit Trinkwasserquelle ließ uns noch eine Weile dort ausruhen. Jetzt gabs für Mispi kein Halten und er probierte sich an den Felsklumpen die da rumliegen. Nur ganz zaghaft kraxelte ich an einem Block herum, aber meine Kraft und Konzentration war zu Ende. Gemütlich zurück zum Auto und ab an den Kocher auf dem Zeltplatz.
er kanns halt
Kuriosität des Tages...verpflasterter Weg

scheinbar doch auch ein bissel geschafft

Weiterreise nach Arco - 28. September

Als wir erwachten, hatte irgendjemand die ganzen Berge abgebaut, oder war es doch der Nebel? Gemütlich frühstückten wir und ich war ehrlich froh einen Übergangstag zu haben. Das bissel Zwacken vom Vortag war einem ordentlichen Muskelkater gewichen. Nach dem Packen und Auschecken suchten wir noch obligatorisch einen Cache in Fai de Paganella und los ging die Weiterreise nach Arco. Arco? Nie gehört muss ich gestehen. Genauso wie Dro. Aber diesen Ort vergesse ich als Frau nie wieder. Gibt es doch dort an der Straße den größten Schuhladen den ich je gesehen hab. Nur der Verstand und der Wunsch noch ein paar Tage in Italien zu verbringen hinderten mich dort, mehr als ein Paar Schuhe zu kaufen. Selbst Mispi schlug zu und besitzt nun ein Paar italienische Halbschuhe. 
sind sie nicht schön?
Nun war es nicht mehr weit bis zum Ziel. Arco ist ne hübsche kleine Stadt unweit des Gardasees, mildes Klima und eine schöne Burgruine ist das Erste was man wahrnimmt. Wir stellen das Auto ab und wollten erstmal ein Eis essen. Oh weh da reiht sich ein Sportladen an den anderen, nix für mein Portemonaise. Die üblichen Souvenirläden findet man gar nicht. Klar gibt es auch ne Menge Klimbim, aber im Großen und Ganzen waren es alles hübsche Läden mit netten Sachen. Ganz tapfer hab ich mir mehr oder minder nur die Nase platt gedrückt und mal geguckt. Mispi stöberte nach einem neuen Seil…ein Drama was bis Mittwoch andauerte. Eis gab es natürlich auch. Lecker Pistazieneis und dunkle Schokolade für mich. 
das erste Eis von vielen 
Kirche auf dem Platz des 3. November
großer Mispi in kleinen Gassen
So vertrieben wir uns etwas Zeit mit Bummeln und schauen, ehe wir zum Zeltplatz fuhren. Aufbau und dann liefen wir noch einmal zu Fuß in die Stadt. Der Magen war leer und wenn man schon mal in Italien ist, muss man auch mal Pizza essen. Ohne Hast und Eile schlenderten wir durch die Gassen und nahmen uns viel Zeit zum Essen. Zu meinem Glück machen die Läden 19 Uhr zu – da nimmt dann auch der Rummel etwas ab. Und da ein Eis kein Eis ist, gab es auch zum Abend noch eins aus einer anderen Eisdiele. Mit einem Cachefund schlossen wir den Tag dann ab und auf dem Zeltplatz gab es noch einen Schluck Wein, ehe es zeitig ins Bett ging. Wir hatten Großes vor…
Burgruine hoch oben über der Stadt
Markenzeichen von Arco

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Es wird schwerer - 27.September

Als ich die Augen aufschlug und die Berge aus dem Fenster sah, wusste ich dass ich nicht geträumt hatte. Fröhlich und nur mit leichtem Zwacken in den Beinen ging es zum Frühstück. Rundherrum war alles da und so stärkten wir uns für den Tag. Um auch unterwegs nicht zu verhungern, wollten wir noch Brot kaufen. Da wir im Ausland waren, war für Mispi die logische Schlussfolgerung im Laden ausländisch zu sprechen. Ich hab mich bald nicht mehr einbekommen vor Lachen, als er voller Überzeugung auf Tschechisch Brot kaufen wollte. Letztendlich landete aber Brot im Korb und wir konnten zum Tagesziel aufbrechen. Der Klettersteig am Rio Secco  sollte es heute sein. Als erstes aber wieder ein steiler Anstieg bis zum Einstieg. Schon deutlich schwerer aber malerisch schön schlängelt auch dieser sich in einer Schlucht an Felsen entlang. Gleich zu Beginn wird es mal schwer, steil an Stufen felsaufwärts ein wenig schräg. 
und immer fein die Sicherung umhängen
immer am Seil lang auch wenn es eng wird
Da man sich immer in der Nähe des Wassers aufhält und der Weg oft begangen wird, kann der Felsen auch ganz schön glatt sein. Also fein aufpassen. Vor uns waren auch andere Gruppen unterwegs, so setzten wir mal lieber die Helme auf. Da es Mispi nicht schnell genug ging, wählte er einen anderen Einstieg und „kürzte“ über eine seitliche Wand mit seinen Kletterkünsten ab. Auch wenn es zwischendurch leichter wird, war dieser Klettersteig eine ganz schöne Herausforderung. Mit wenig Erfahrung klammert man sich eben doch mehr ans Seil als es nötig wäre und verbraucht so viel Kraft. Aber es machte Spaß sich das ein oder andere schwere Stück nach oben zu bewegen und ich freute mich über jedes geschaffte Bissel. So einige Mal wusste ich nicht wie es weiter gehen könnte, oder traute mich einfach nicht, aber Mispi stand dann mit Rat und Tat zur Seite. 
wer kürzt da ab?
na klar Mispi
schwer und steil
Hochlicht des Weges ist die Steinmännelsiedlung, die es nur im Herbst so in der Form gibt. Das Frühjahr und damit das Wasser spülen die Männel immer wieder weg. Auch wir bauten Eins dazu und zogen dann weiter. Schließlich hieß es 230 Höhenmeter zu überwinden, wofür wir ca 1,5h brauchten. Dabei war aber viel Zeit für saubere Tritte, das Geocachen – klar liegen hier überall Caches – und auch für so einige Blicke in die Landschaft. Schnaufend kamen wir irgendwann oben an und fielen ins Gras um eine lange Pause mit Brot, Schinken, Käse und Bier zu machen. Wie am Vortag wanderten wir gemütlich über einen längeren Weg zurück. Zunächst nach Faedo und dann über die Burg Monreale an Weinbergen (und damit Futter für uns) vorbei zurück zum Auto. 
in der Steinmännelsiedlung
verdiente Pause
mit Blick ins Weite
Monreale
Klar waren wir etwas pflastermüde, aber eine Dusche und das Menü mit Schinken und Ananas, Nudeln, Goldbrasse, Kokoscreme mit Obstspieß, brachte das schnell wieder in Ordnung. Gemütlich bei Wein ließen wir den Abend wieder ausklingen, der nächste Tag sollte nur der Weiterfahrt dienen. Wohin? Nach Arco…
an den unvermeidlichen Weinstöcken vorbei - naschend
Monreale von unten
Lecker
surreale Kunst im Klettersteig

Wenn einer eine Reise tut - 26. September

Nach langer Anreise über Bayern, Österreich, den Brenner und die Autobahn in Italien landeten wir irgendwann mitten in der Nacht an einem Picknickplatz. Ein vorsichtiger Rundumblick ließ eine Ahnung von Bergen aufkommen. Und gleich neben dem Auto ein Weinberg. Mit Taschenlampe guckten wir ob noch Trauben dran waren. Alles abgeerntet…aber so ab und an hatten die Maschinen doch noch was übrig gelassen und so aßen wir mitten in der Nacht die besten Weintrauben überhaupt. Dann aber ab ins Bett äh Auto zum Schlafen unter tausend Sternen. 
die erste Weintraube - im grünen Becher ist das Zeug in flüssiger Form
Der Morgen begann sonnig mit einem gemütlichen Frühstück aus dem Kofferraum und dem Weinberg. Danach erkannte ich auch die Auswahl des Schlafplatzes, ging doch dort der Zugang zum Klettersteig los. 
Frühstück
Blick am Morgen
Tagesziel
Also brauchten wir nur die Rucksäcke packen und bergan stiefeln. Schon da merkte ich wie sehr man ins Schnaufen gerät bei derartigen Anstiegen. Am Beginn des Klettersteiges zogen wir die Gurte an und befestigten die Sicherung. Immer schön einklinken ins Seil und sauber treten – wichtigste Regeln beim Begehen. Nun ging es also los auf den Via Ferrata Burrone Giovanelli. Es wechseln sich durchgängig leichte Passagen an Seilen, Trittklemmen und Laufstücke ab. Malerisch geht es über einen Bach, an Eisenleitern erstmals felsauf in einer Schlucht entlang. Zum Entspannen darf man dann auch mal nur laufen. Bizarr formen Wind und Wasser die Felsen, immer wieder wird man von Wasserfällen überrascht und so ist der Weg sehr abwechslungsreich. Klar sollte man sich immer gut festhalten und besonders bei nassen Felsen sorgfältig gucken wo man hintritt, aber alles in allem ist das ein leichter Klettersteig. 
na dann mal los
etwas weiter oben
es gab auch Laufpassagen
Ziemlich zum Schluss kommt man an einen großen Wasserfall und dort ließ ich mir einen Weile das eisige Wasser über den Arm laufen. Zum Schluss geht es Zickzack über Leitern und an Seilen hinaus aus der Schlucht…orr schon vorbei. Auf dem Steig galt es 440 Höhenmeter zu überwinden, insgesamt mit Zustieg sind es an die 770 Höhenmeter. Klar dass der Tag damit noch nicht zu Ende war. Wir liefen den empfohlenen Weg über Monte. Gemütlich ging es im Wald entlang zur Terrassensiedlung. In der Sonne gönnten wir uns ein Bier ehe es mit der Seilbahn nach unten ging. 
kalt
Blick von oben
und noch einer
Diese hat eine Besonderheit –  kein Personal in der Bergstation – sie wird nur von unten bedient. Gemeinsam mit einigen anderen fuhren wir hinab. Trotz meines Bemühens auf Englisch und Deutsch verstand der Herr der Talstation nicht, dass ich gern bezahlen wollte. Tja dann bleibt es halt. Ich kenne außer ihm keinen Menschen, der das Wort Money nicht versteht. Da die Sonne vom Himmel schien hatten wir keine Eile. Wir schlenderten an den Weinterrassen entlang zurück zum Picknickplatz. Immer wieder wanderten dabei die Augen zu den Stöcken ob noch süße Früchte dran hingen. Das ein oder andere Mal hatten wir Glück. Das Sprichwort „klebrige Pfoten haben“ hat hier eine ganz andere Bedeutung. 
Berge und Wein
sorgfältig abgeernte
Als wir dann uns unserem Auto näherten, bekamen wir das Wesen von Dolce Vita präsentiert. Da saßen doch glatt 5 ältere Italiener und Italienerinnen an einem Tisch unterm mitgebrachten Sonnenschirm und spielten Karten. Einfach so, mitten in der Woche…Wir kochten einen Kaffee und genossen einfach auch eine Runde die Sonnenstrahlen, Berge und Ruhe ehe es zur nächsten Unterkunft ging. Nach tausend Sternen im Auto gab es vier Sterne im Hotel. Ja da staunte ich. Das Viergangmenü – Mozarella mit Tomate und Salat, Safranrisotto mit Lachs, Entrecote mit Kartoffelpüree, Zitronenschaum mit Obst – sowie eine halbe Flasche Wein ließen den Tag vollendet ausklingen. 
gute gehen lassen in der Sonne

wichtig
La dolce vita

Montag, 15. September 2014

Wanderung mit der Berglust - 13. August

Es hatte Freitag und die halbe Nacht genug Bergsteigerschutzregen gegeben. Da war klar, keine Klettertour sondern wandern. Auf zur Klubtour nach Schmilka. Allgemeines Sammeln war  an der Bushaltestelle und mit viel Überzeugungskraft gelang es uns auch Karl und Gunther davon abzuhalten die schweren Rucksäcke mitzuschleppen. Acht Bergfreunde bestiegen 9:40 Uhr den Bus nach Rainwiese. Einer zahlt, eine rückt die Fahrkarten raus – es war fast wie auf einer Klassenfahrt. Nach der anstrengenden Busfahrt hatten wir erstmal Startdurst. Nur hatte die Kneipe noch gar nicht auf, aber 5 Minuten halten wir noch durch. Punkt zehn ein Sturzbier und gleich noch ein Zweites. Wen wundert es da, dass Anja am sportlichen Aspekt der Tour zweifelte. Das sollte sich ändern. Flotten Fußes ging es dann den Gabrielen-Steig entlang. Gerry hatte Jagdwurst gegessen und so kamen einige schon das erste Mal ins Schwitzen und Keuchen. Die Blicke stur nach Oben gerichtet kamen wir an der Becksteinkante und am Jägerhorn vorbei. Da gab es kein Halten und ratzfatz waren 5 oben. Staubtrocken alles, meinte Karl und das sollte zum Wort des Tages werden. Da es ja nun ein Wandertag sein sollte, hieß es neue Ziele suchen. Ein Stück zurück auf den Weg und dann steil bergan zur Stimmersdorfer Kapelle. Nur wo war Karl? Ach gucke an auf einem weiteren Gipfel, er kann halt nicht ohne - staubtrocken. Auf dem Felsplateau oberhalb der Kapelle machten wir eine Rast. Die Sonne blinzelte immer mal durch die Wolken und ließ ein wenig Sicht zu. Nacheinander stiegen wir zur Kapelle hinab.
Stimmersdorfer Kapelle
Pilzernte am Fels
Blick ins Weite
 Schon beeindruckend was die Natur an Gebilden so in die Landschaft stellt. Nächstes Ziel war der Zuckerhut. Wenn man ihn sieht bekommt man glatt Lust auf Feuerzangenbowle, außer Karl der muss drauf. Schuhe aus und gucken, kluge Ratschläge von unten, so machten sich Karl und Gerry auf den Weg nach oben. Starkes Stück vor allem wenn man bedenkt, dass sie auch wieder runter mussten. Nun aber wieder wandern. Plaudernd verging der Weg bis zum Prebischtor recht schnell. Nur was war das? Man soll sogar Eintritt zahlen wenn man nur in die Kneipe will? Das fällt aus. Echte Bergfreunde hält das aber nicht ab und so war Jens schnell übern Zaun und am Bierstand. Gunther folgte sich am Einlass vorbeimogelnd und so kamen wir alle an unser wohlverdientes Bier. 
nun war ich auch mal da
die ersten zwei Bier
Herrliche Welt und der Tourenführer hatte auch noch Obstler einstecken. Was will man mehr? Ein wenig verweilten wir essend, trinkend und lachend an der wunderschönen Felsformation, ehe der Heimweg anstrengend wurde. Ein Stück noch auf dem Wanderweg und dann mal rechts abbiegend ging es hinauf zur Matzseidelwand. Es wurde anstrengend, steil und schräg verlief der Weg an den Auerhahnwänden vorbei und eine kurze Überlegung an der Husche nach unten zu gehen wurde mehrheitlich abgelehnt. Wenn wir einmal hier oben sind, dann wollen wir noch zum Silberwandstollen. Gesagt getan und so kamen wir 17:56 dort an. Ein Teil von uns begab sich noch hinein, krauchend und mit Stirnlampe versehen, ehe wir uns querwaldein zum Grenzweg durchschlugen. Nun wurde die Lauferei wesentlich einfacher, dass wir doch recht zügig in Schmilka ankamen. Hungrig und durstig fielen wir bei Wolfgang ein und stärkten uns mit Knoblauchwurst und Bier, ehe unsere Wege sich trennten.


verdiente Stärkung
Fazit des Tages:Teilnehmer: Mispi, Gerry, Jens, Karl, Gunther, Heiko und Anja, WinnieEinige von uns sind lange nicht so weit gelaufen.Die Felsen waren lt. Karl staubtrocken.Frage des Tages war: Wo ist Gunther?Es gab mehrere typische Berglustaufbrüche nach Pausen.Anja zweifelt so schnell nicht wieder an sportlichen Aspekten von Touren, die mit Bier beginnen.Man sollte immer einen Beutel für Pilze bei sich haben.Es war eine sehr schöne Wanderung – 15,5 km mit 500 Höhenmetern – bei gutem Wetter und gut vorbereitet vom Tourenführer.